Wir brauchen mehr "Leben" im Weltall

Jo, die Zeitreisen in TNG waren definitiv besser. Ich mag jedenfalls Zeitreisen, egal in welcher Form (könnte daran liegen, dass mich "die Zeitmaschine" - 1960 ... nicht den neuen Mist :p - als Kind fasziniert hat). DS9 ist auch die einzige ST Serie, die ich nicht komplett gesehen habe, das Dominion Thema ging mir irgendwann nur noch auf den Sack (also dennoch einige Staffeln gesehen). ^^

Langsam sollten wir aber zum Thema zurück finden, ansonsten geht es die nächsten Seiten nur noch um ST. ;)

Aber um zurück zum Thema zu kommen... auch in ST gab es mehr im Weltraum zu entdecken. :D
 
Last edited:
Zum Beispiel haufenweise Außerirdische Lebensformen. Seien es jetzt Hochtechnisierte und Böööööse (Borg), oder Plenetengebundene. Momentan würde Asteroiden oder Kometen den Weltraum schom sehr aufwerten. Es gäbe haufenweise Möglichkeiten. Sonnenstürme die den FSD beinträchtigen und zu Events führen könnten. Supernovea, die ein tolles Schauspiel abgeben könnten u.s.w.

Erkundungen von Planeten währen toll, aber werden leider erst mit dem DLC möglich (glaube ich).
 
Last edited:
Ja, gibt viele Möglichkeiten. Wobei das mit den Außerirdischen nicht zwingend sein muss. Bei manchen SF Universen gibt es neben der Menschheit nicht sonderlich viele Außerirdische. Und Niemand weiß ob es überhaupt realistisch wäre das da draußen im All so viele unterschiedliche Alien Rassen existieren. Vermutlich eher nicht, wenn man beachtet wie wenig allein der Zeitraum eines Menschenlebens für das Universums ist, nicht mal ein Wimpernschlag. Das da dann zur exakt gleichen Zeit jede Menge Außerirdische auf ähnlichem technischen Niveau existieren und das nur in der Milchstraße, ist doch eher unwahrscheinlich. Eher wahrscheinlich existierten viele Außerirdische vor unserer Zeit bzw. lange nach unserer Zeit. Aber all das ist auch nur eine Vermutung. Wer weiß ob nicht doch etliche Außerirdische Rassen um unser Sonnensystem rum kurven und uns bewusst ignorieren. ;)
 
Was das Thema Außerirdische Zivilisationen angeht verweise ich gerne auf die Drake-Formel:

http://de.wikipedia.org/wiki/Drake-Gleichung (Leider bekomme ich die Formel hier nicht rein :( )

Das Universum ist zu groß um auch nur ansatzweise anzunehmen wir wären alleine. Ein anderer Punkt ist natürlich die Zeit. Es wäre theoretisch möglich mit den anderen in Kontakt zu treten, WENN man in irgendeiner Form schneller als das Licht reisen könnte. Um ein VIELfaches schneller. Sonst ist unser Leben einfach zu kurz! (Danke Balmung :) )
 
Last edited:
WENN man in irgendeiner Form schneller als das Licht reisen könnte. Um ein VIELfaches schneller. Sonst ist unser Leben einfach zu kurz! (Danke Balmung :) )
Theoretisch KANN man das. Aber es gibt noch etliche Probleme zu lösen und ungeklärte Fragen zu beantworten. Naja, immerin wurde schon Alcubierres Idee insoweit modifiziert, das man dazu nicht mehr die Energie eines kompletten Universums bräuchte. :)
 
Was das Thema Außerirdische Zivilisationen angeht verweise ich gerne auf die Drake-Formel:

http://de.wikipedia.org/wiki/Drake-Gleichung (Leider bekomme ich die Formel hier nicht rein :( )

Das Universum ist zu groß um auch nur ansatzweise anzunehmen wir wären alleine. Ein anderer Punkt ist natürlich die Zeit. Es wäre theoretisch möglich mit den anderen in Kontakt zu treten, WENN man in irgendeiner Form schneller als das Licht reisen könnte. Um ein VIELfaches schneller. Sonst ist unser Leben einfach zu kurz! (Danke Balmung :) )

Wikipedia said:
Konservatives Modell: Eine Zivilisation in unserer Milchstraße.
Optimistisches Modell: 100 Zivilisationen in unserer Milchstraße, 5000 Lichtjahre mittlerer Abstand zweier sendender Zivilisationen.
Enthusiastisches Modell: 4.000.000 Zivilisationen in unserer Milchstraße, 150 Lichtjahre mittlerer Abstand zweier sendender Zivilisationen.

Wenngleich diese Angaben angesichts der geschilderten enormen Unsicherheiten nicht widerlegt werden können, gehen verschiedene spätere Quellen von wesentlich kleineren Werten für das zweite und dritte Modell aus. Zum einen wird die Ökosphäre deutlich enger, wenn man hier schon die prinzipielle Möglichkeit komplexeren Lebens einbezieht. Zum anderen setzen die obigen Modelle voraus, dass mit großer Wahrscheinlichkeit irgendwann Leben entsteht, wenn über einen langen Zeitraum die Bedingungen hierfür günstig sind.
Ohje, also auf gut Deutsch wir wissen, das wir im Grunde viel zu wenig wissen, um überhaupt eine Aussage treffen zu können die überhaupt mal Hand und Fuß hat. ^^

Die Faktoren, die dort genannt werden, sind ja mal ziemlich unsicher. Und ich frage mich ob da wirklich richtig die Zeit mit berücksichtigt wurde. Wie gesagt, selbst in dem Artikel werden Zeiten von Milliarden von Jahren genannt. Das es im Universum mit seinen unendlich vielen Galaxien mehr Außerirdische gibt, keine Frage, aber in der Milchstraße kann ich mir einfach nicht vorstellen, dass es all so viele gibt.

Man muss sich doch bloß mal ansehen wie alt das Universum ist und seit wann es uns gibt. ^^

Wenn ich es in einer Zahl ausdrücken müsste würde ich vielleicht sagen, dass es aller höchstens 10 sind, eher weniger. Mehr kann ich mir nicht vorstellen. Und unter den Weltraumreisenden eher weniger als 5. ^^
 
Ohje, also auf gut Deutsch wir wissen, das wir im Grunde viel zu wenig wissen, um überhaupt eine Aussage treffen zu können die überhaupt mal Hand und Fuß hat. ^^

Die Faktoren, die dort genannt werden, sind ja mal ziemlich unsicher. Und ich frage mich ob da wirklich richtig die Zeit mit berücksichtigt wurde. Wie gesagt, selbst in dem Artikel werden Zeiten von Milliarden von Jahren genannt. Das es im Universum mit seinen unendlich vielen Galaxien mehr Außerirdische gibt, keine Frage, aber in der Milchstraße kann ich mir einfach nicht vorstellen, dass es all so viele gibt.

Man muss sich doch bloß mal ansehen wie alt das Universum ist und seit wann es uns gibt. ^^

Wenn ich es in einer Zahl ausdrücken müsste würde ich vielleicht sagen, dass es aller höchstens 10 sind, eher weniger. Mehr kann ich mir nicht vorstellen. Und unter den Weltraumreisenden eher weniger als 5. ^^

Mit den Faktoren alleine die dort genannt sind sollte die Gleichung mittlerweile durch die Decke gehen. Es gibt höchst wahrscheinlich kein Sonnensystem ohne Planeten, die Anzahl an Planeten in der habitablen Zone ist somit gigantisch und das ist nur ein Term der Gleichung. Das Verständnis für die Entstehung von Sonnensystemen steht gerade erst am Anfang. Sobald das SKA gebaut und in Betrieb geht wird es noch so einige Überraschungen geben.

Die Funktion von Schwarzen Löchern ist ja auch gerade wieder im Umbruch gegenüber der SF Welt.
 
Es gibt noch so viele Lücken in der Wissenschaft, da hab ich einfach so meine Zweifel. ;) Wenn man allein sieht... die konservative Seite geht von 1 Leben in der Milchstraße aus, die optimistische von 1 Hundert und die enthusiastische von 4 Millionen. Das ist so ein riesen Unterschied und alle basieren sie auf dieser Formel... Und wir reden hier nicht von irgendwelchem Leben, sondern von intelligentem, wovon es auf dem Planet Erde schon nur eine unter wie vielen Lebensformen gibt? Wobei ich ja so meine Zweifel habe ob das korrekt ist und wir nur so arrogant sind zu glauben wir wären das einzig intelligente Leben auf dem Planeten. ;)
 
Kommt darauf an ab wo man es als "Intelligent" definiert. Diverse Primaten sind zu erstaunlichen Dingen fähig, ebenso wie verschiedene Vögel und gar Weichtiere wie Kraken.
 
Kommt darauf an ab wo man es als "Intelligent" definiert. Diverse Primaten sind zu erstaunlichen Dingen fähig, ebenso wie verschiedene Vögel und gar Weichtiere wie Kraken.
Potentiell interstellare Kommunikation im elektromagnetischem Spektrum wäre nicht schlecht. Sonst wirds schwer sie zu finden. ;)
 
Naja, er spielte ja auf meinen letzten Satz an, der ja nichts mehr mit dem eigentlichen Thema zu tun hatte. ;)

Wenn ich mir z.B. so manchen Haustierbesitzer ansehe, frage ich mich manchmal wer hier das intelligente Wesen von den beiden ist. :D
 
Hehe, klar, da habt ihr auch absolut recht.

Nur im Bezug auf das Finden von Außerirdischen ist die Sichtbarkeit (neben dem Zeitfenster) einer der größten Faktoren in der Drake-Gleichung, die das Ergebnis kräftig nach unten korrigieren.
Mag sein dass das Universum voller intelligenter Lebewesen ist, aber wenn die alle nur in ihren Höhlen sitzen und sich selbst genug sind oder nur über arg lokal begrenzte Kommunikation verfügen (wie akustisch oder chemisch) werden wir es nie erfahren.
Das ist dann nur noch eine philosophische Frage wie die nach Gott (bzw. Götter), über die man viel diskutieren und man alles glauben kann, die aber schon per Definition nicht wirklich beantwortbar ist.
 
Kommunikation mit Hilfe von elektromagnetischen Wellen funktioniert nicht da sie von der Lichtgeschwindigkeit her begrenzt werden. Man sendet ein Signal und bekommt 300 Jahre später eine Antwort auf sein "Hallo". Genau das ist derzeit auch das Problem.

Quantenverschränkung würde funktionieren, allerdings steht man hier noch am Anfang. Man könnte hiermit quasi in Echtzeit kommunizieren.
 
Wer weiß, vielleicht werden wir auch schon seit Jahrhunderten von Außeridischen beschallt, wir sind nur bis einschließlich heute zu dumm dafür diese zu erkennen, weil die Kommunikation eben auf einer Ebene statt findet, wo wir noch nie nach solche gesucht haben. ^^
 
Wer weiß, vielleicht werden wir auch schon seit Jahrhunderten von Außeridischen beschallt, wir sind nur bis einschließlich heute zu dumm dafür diese zu erkennen, weil die Kommunikation eben auf einer Ebene statt findet, wo wir noch nie nach solche gesucht haben. ^^
Dann wären die Ausserirdischen (müssten ja uns ja technologisch deutlich überlegen sein) aber noch dümmer. Wenn ich mich mit jemanden Unterhalten will versuche ich seine Sprache zu beherrschen. Nicht mit ihm über Grunzlaute zu kommunizieren und dann eine Antwort erwarten.^^ :D
 
Das würde aber voraussetzen, dass sie unsere Sprache kennen, aber deren Kommunikation könnte völlig anders aussehen als unsere und auf einer ganz anderen Ebene ablaufen (z.B. Telepathie). So würden unsere Versuche genauso ins leere laufen wie ihre. ;)
 
Back
Top Bottom